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Initiative Allenstein

Besuch im Zentrum für Trauerseelsorge St. Michael
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© ZFT
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Die Beerdigung von K. im Frühjahr dieses Jahr war der Anlass. Er, der viele Jahre Mitglied in der Initiative Allenstein im Haus der Volksarbeit in Frankfurt war, war verstorben. Durch seine Beerdigung entstand ein guter Kontakt zum Zentrum für Trauerseelsorge und so kam die Frage auf: Was tut sich denn in St. Michael?
Schnell war klar, dass ein Besuch der „Allensteiner“ in St. Michael eine gute Idee wäre, um sich selber einen Eindruck von der Kirche zu verschaffen. Und auch zu erfahren, was es mit der dort geplanten Begräbniskirche auf sich hat.

Bei dem Besuch der „Allensteiner“ kam nicht nur die Architektur der Kirche zur Sprache. Sie ist als Bild für den Lebensweg unter dem Schutz Gottes als gutem Hirten entworfen. Auch Fragen wie: Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod? wurden gestellt und ganz unterschiedlich beantwortet – auch im Blick auf die demnächst entstehende Begräbniskirche für 2500 Urnen.
Zum Schluss gab es ein gemeinsames Gebet für liebe Verstorbene, auch mit Worten aus dem bekannten Psalm 23, der die Architektur der Kirche mit geprägt hat: „Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil -  Du, Gott, bist bei mir.“ Eine Kerze für jeden Verstorbenen hat diese Hoffnung zum Leuchten gebracht:

In der Initiative Allenstein treffen sich junge und etwas ältere Menschen, die teilweise mit einer Behinderung leben und gemeinsam ihre Freizeit gestalten. Die Gruppe wurde 1972 von Isolde Allenstein ins Leben gerufen und wird seit 1992 vom Haus der Volksarbeit e. V. unterstützt und gefördert, als Selbsthilfegruppe mit sozialpädagogischer Begleitung.
Verena Maria Kitz

 

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